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HÄUFIG  GESTELLTE  FRAGEN



Seit wann gibt es die PSYCHOSOPHISCHE LEBENSBRATUNG BEI SELBSTWERT-, ANGST- UND  SUCHTPROBLEMEN?

Diese PSYCHOLOGISCHE BERATUNG existiert seit 1993.


Qualifikation
Welche Qualifikation haben Sie?

Wie Sie der Aussage, dass »ich der Kassenärztlichen Vereinigung nicht angeschlossen bin« entnehmen können, gehöre ich nicht zum Kreis der akademischen Helfer. Meine Qualifikationen sind eine Ausbildung mit Diplom in Allgemeiner Psychologie mit den Fachgebieten:

  • Allgemeine Psychologie mit Fragen der Wahrnehmungs- und Lernpsychologie
  • Differentielle Psychologie und Fragen der Persönlichkeitsforschung
  • Sozialpsychologie
  • Klinische Psychologie
  • Wirtschafts-Psychologie
  • Forensische Psychologie.

Zusätzlich habe ich eine Ausbildung mit Abschluss beim Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe absolviert. Inhalt der Ausbildung war u.a.:

  • Abhängigkeit im Kontext der Lebensbedingungen
  • Suchtmittel (Beschreibung und Wirkung)
  • Nicht-stoffgebundene Abhängigkeiten
  • Sucht (Abhängigkeitserkrankungen) und ihre Heilung
  • Seelsorge als Lebenshilfe
  • Strukturelle Bedingungen in den jeweiligen Einsatzbereichen
  • Wichtige rechtliche Fragen.

Da die Arbeit mit obdachlosen und süchtigen Menschen eine extrem große Herausforderung ist - weil eine Aussicht auf Erfolge kaum besteht -, konnte ich meine eigene Belastungsfähigkeit und Frustrationstoleranz sehr gut kennen lernen, indem ich während des letztens Jahres meiner Ausbildung als Suchtkrankenhelfer ein 1jähriges Praktikum als Therapeut und Seelsorger bei der Obdachlosenbetreuung des »Gehet hin Team e.V.« (damals geleitet von Joachim Scharwächter) in Lörrach absolviert habe.
Anschließend arbeitete ich
2 Jahre ehrenamtlich in der Obdachlosenbetreuung der Heilsarmee Lörrach, ebenfalls als Therapeut und Seelsorger.
Seit 2002 betreue ich ehrenamtlich Strafgefangene in der JVA Bochum.

Ich persönlich halte allerdings meine eigene Lebenserfahrung und meine Intuition für die besten Ausbilder, die ich hatte …

Aufgrund dieser Ausbildungen bin ich nicht berechtigt Krankheiten geistiger Art zu behandeln, die durch organische (d.h. auf anatomische Veränderungen im Organismus beruhende) bzw. funktionelle (d.h. infolge der Funktionsstörung eines Organs) auftretende Veränderungen ausgelöst wurden.

Weitere Informationen zur Therapie entnehmen Sie bitte dem Aufsatz »Motivations-Therapie«.

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Wer übernimmt die Kosten der Beratung?

Grundsätzlich wird das Honorar privat vergütet. Ob Ihre private Krankenversicherung diese Leistungen übernimmt, müssen Sie selbst in Erfahrung bringen. Der Kassenärztlichen Vereinigung bin ich nicht angeschlossen, so dass Sie von Pflichtkassen generell nicht mit einer Kostenunterstützung rechnen können.


Wie hoch sind die Kosten der Beratung?

Das ist sehr verschieden, da Sie selbst darauf Einfluss haben. Sehen Sie sich dazu bitte die Honorar-Seite an.

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Wie lange dauert eine Sitzung?

In der Regel 60 - 90 Minuten. Jedoch können hier selbstverständlich individuelle Angebote realisiert werden. Dies vor allem auch dann, wenn es sich um Suchtprävention oder -aufklärung für Betriebsmitglieder (oder andere Gruppen, z.B. Schulen) handelt.


Wie lange dauert eine Therapie?

Obwohl es keine Regeln für die Zeit gibt, die für eine erfolgreiche Therapie benötigt wird, weil der Erfolg letztlich von Ihrer uneingeschränkten Bereitschaft zur Mitarbeit abhängt, veranschlage ich min. 10-15 Sitzungen, in schwierigeren Fällen 30-40 Sitzungen. Sollte in dieser Zeit kein sichtbarer Fortschritt, keine offensichtliche Entwicklung vorangehen, ist meines Erachtens DER KLIENT NOCH NICHT BEREIT, WIRKLICH SEIN LEBEN ZU ÄNDERN!

Entnehmen Sie auch hierzu weitere Informationen dem Aufsatz »Motivations-Therapie«.


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Wo praktizieren Sie?

Ich selbst wohne und praktiziere im Ruhrgebiet. Dennoch mache ich grundsätzlich Hausbesuche an jedem Ort der Welt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Ihre Probleme mit mir auf Mallorca zu besprechen, auch wenn Sie nicht dort beheimatet sind, z.B. in Verbindung mit einem Urlaub. 

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